Infothema ZR7-Krümmer /-komplettanlage an der 750er

  • Da das Thema immer wieder einzeln aufschlägt hier mal ein Sammelthema zur ZR7-Auspuffanlage auf der 750er!

    Hier bitte alles rein - sein es persönliche Erfahrungen, Adaptierungen, Modifizierung, Leistungsdiagramme, Bemaßungen, ect.

    Vielleicht findet der eine oder andere User hier ja Anregungen Bzw. Hilfestellung.


    Erstmal Grundsätzliches:

    Krümmeranlage bzw. Schalldämpfer entstammen der Kawasaki ZR7 welche von 1999-2005 hergestellt wurde.

    Die Krümmeranlage ist eigentlich eine 4-2-1 welche mit Interferenzrohren zw. Zyl. 1&4 sowie 2&3 ausgestattet ist.

    Der Endschalldämpfer nach Reflexionsprinzip fällt relativ voluminös aus und ist mittels Bolt-On Flansch befestigt.


    Plug&Play passtdiese Anlage nicht an die Zephyr, welche Modifikationen für die jeweilige Adaptierung nötig sind werdet ihr hoffentlich bald unten finden!


    Auf das Thema Legalität dieser Umbauten möchten wir hier nicht näher eingehen.....Prinzipiell bedürfen Änderungen der Abgasanlage einer Typgenehmigung bzw. Einzelabnahme! Deshalb sollte dies individuell mit der zuständigen Prüfinstitution abgesprochen werden!


    Feuer Frei in der Bastelbude 8)

  • ICH kann nur zur technischen Seite etwas schreiben, der Sound interessiert mich nicht, die Optik ist wichtig, aber sekundär.

    Mir zählt die Leistung.

    Ich hab den Umbau vor mir, und sei es nur probeweise.


    Die ZR-7 und die Zephyr 750 in der Ausführung C5, D1 und 2 haben beide 76PS serienmäßig,

    die aber nicht stimmen, ich habe Prüfstandskurven mit 62 und 64 reellen PS gesehen.


    Trotzdem wird übereinstimmend berichtet, dass ne ZR-7 Anlage auf der Zephyr, bzw. schon der Krümmer,

    eine merkliche Leistungssteigerung bewirkt, zwischen 4 bis 10PS, was zu belegen wäre, bzw. auch da gibt es schon Prüfstandskurven im Netz.


    Die Mehrleistung kommt vom größeren Innendurchmesser der ZR-7

    und von den Interferenzrohren, deren Schwingungen auf das Abgas - (und damit auch Frischgas-) Verhalten einen positiven Einfluß hat.

    Eine Anpassung der Vergaser sollte sein, bringt auch noch Leistung.

    Und wie es so ist: Die erste Maßnahme bringt rel. viel Leistung, die folgenden immer weniger,

    bzw. nach oben werden die Schritte immer mühsamer.


    Ich spreche hier von plus 10 bis 15PS in der Summe einiger Maßnahmen.

  • Im Vorfeld hab ich mit dem TÜV gesprochen: machbar.


    ZR-7 Anlagen sind verfügbar, meist mit Gammel, der zu beseitigen ist.

    Bei Dellen wird es sehr schwierig.

    Ist Edelstahl, doppelwandig, nur das Rohr zum Endtopf ist einwandig.

    Der Endtopf ist groß und schwer.

    Der ist mit einem großen Flansch befestigt, an den manches passt, vieles nicht.

  • Reden wir über leistungsangaben am Rad, an der kupplung oder an der Kurbelwelle ? 10 PS plus nur durch den Krümmer erachte ich als maßlos übertrieben .....werksangabe der 75er D und ZR7 sind nahezu identisch.

    Die meisten Kisten werden bloß so versottet und ausgeschlagen sein dass sie das nimmer bringen! In der Mitte wird sich beim drehmoment aber was tun!


    Ist der krümmer eigentlich auch doppelwandig ?

  • Im Vorfeld habe ich mit dem TÜV Mannheim den Umbau abgeklärt. Anhand der Datenblätter der Zephyr und der ZR7 kam er 2008 zu dem Schluss, dass keine Leistungs/Lärm/Abgasmessung notwendig sei.

    Also den Krümmer besorgt und an die 750er geschraubt. Motorseitig passt es 1zu1, das Problem war die Auspuffhalterung. Die Fußrasten wurden gekürzt, die Soziusrasten gekürzt.

    Hierzu gab es damals mehrere Varianten.

    Meine Vorgabe war es Pseudo Soziusrasten vorzuhalten damit ich den Sitzplatz nicht ausgetragen bekam. Ob nutzbar oder nicht war nicht die Frage.

    Somit von einer Yamaha R1 den Halter modifiziert und angeschraubt.

    Ich habe die Low Cost Variante gewählt, Klaus-Dieter die pragmatische indem er mit einem Flacheisen an der Fußrastenplatte den Auspuff befestigt hat. Rudi hat die Edelversion gebaut.

    Leistungsfähigkeit habe ich keine Erkenntnisse. Der Motor hatte schon 75000 runter, es ging hauptsächlich um die Umsetzung...:party_1_1:

  • Der ZR-7 Krümmer ist doppelwandig.

    Auch der Sammler, alles unterm Hitzeschutzblech, da ist innen Lochblech + Gitterdämmung.

    Hab das heute mittels Kamera erforscht.

    Die Bohrungen zu den Interferenzrohren sind ganz frei, aber grätig.

    Die Sammlerübergänge sind rel. glatt innen.

  • Toller Tread!

    Zeferl

    Weil Du gefragt hast, was ich gemacht habe an der 92er 750...Und das Thema Auspuff/Vergaser entscheidend ist.

    Wahrheitsgemäß, ich betone:

    Kurz:

    -Zepyhr750, 72 PS, haben oder kaufen

    -Auspuff 4-1 schön und ABE, haben oder kaufen

    -Prüfstand/Rolle, Freund haben oder Fachmann kaufen

    -Vergaser umdüsen/Luftfilterkasten perforieren

    -16erRitzel

    fertig.

    Wenn man mit 82PS an der Kupplung zufrieden ist!







    (Wegen Gefahr Doppelposting, also nur hier)

    Lange Fassung:

    750. Gekauft, gebraucht, "Tourenmaschine", 1.Hd., knapp 6.000KM.

    Also erstmal alles ab und einige Tage mit der original 4-2 gefahren, die ich sehr hübsch finde.

    Dann die Holzreifen runter, Battlax drauf. Nie habe ich einen grösseren Fortschritt erlebt.

    Leistung zwischen 4-6tsd. phlegmatisch, also da wo man die eigentlich braucht, zumal mit Sozia.

    Also 4-1. Findling (GratisKeinanzeigen)

    Sebring, schwarz, ESD Aluelox silber... ABE für die Z650C.

    Akustisch plus 30PS, gefühlt minus 10. Sprich, Leistungsdelle blieb, nur das Ausdrehen machte mehr Spaß.

    Zu der Zeit gab es beim Hein den Dyno-Jet-Kit. 5PS wurden zugesagt.

    Jetzt habe ich - wieder unfair, ich weiß - einen Jugendfreund, der beruflich und selbstständig nix anderes macht, als Mopedtuning, also mit Prüfstand.

    Ich war wirklich komplett weg vom Thema Tuning, fast schon ein Gegner.

    Fast schon peinlich, ihn zu fragen, äh, eine, meine Zephyr...

    Nee, gar kein Ding, nix kaufen, er habe alles im Haus..."Du wirst Dich wundern..."


    Das Ding also rauf auf die Rolle - schon mit der Sebring.

    (Leider keine Messung original)

    Diagramm: 72PS an der Kupplung. Aber eben die "Kurven" eine Katastrophe. Eben bei 4-6 garnix.

    Leider konnte ich aus Zeitmangel nicht dabei bleiben - beim OP. Ist ja auch besser so.

    Nächsten Tag komme ich wieder, die drei Leute!!! sind immer noch dran...Letztes Diagramm 84PS...Aber die Drehmomentkurve gefiel ihm nicht.

    Ich hatte ja um Fahrbarkeit Landstraße und nicht Spitzenleistung gebeten. Und bitte ein 16er Ritzel möchte ich einbauen. Drehzahl muss runter.

    Vorletztes Diagramm 81PS, Drehmoment schön.

    (Leider habe ich die Zettel noch "irgendwo", komme aber nicht ran)

    Also zurück auf die vorletzte Vergaserbestückung und dann am Luftfilterkasten wieder gebohrt und auch wieder verklebt.

    Hin und Her...Nach zwei Stunden: Glatte 82PS, sauberes Drehmoment im Bereich 3-6.

    Im Prinzip habe er nur die Hauptdüsen geändert und die Düsennadeln versetzt. Haha...???

    Der Luftfilter blieb drin! Aber der Kasten SchweizerKäse...


    Schon auf den ersten Metern...ein komplett anderes Motorrad. Fast giftig. Sofort zum Hein, das 16er Ritzel gekauft.

    Und diese Massnahme war perfekt.

    So fahre ich seit 1997, mit Sozia und oft Gepäck. Über 100.000, weil Tacho stillgelegt...Und das Tamagotschi im Winter immer sein Gedächnis verliert.

    Nix Kopf, nix Wellen, nix irgendwas. Zweimal Kettensatz, Lenkkopflager, einmal Simmerringe, nochmal Gabelöl, einmal Ventile beim grünen Onkel,

    einmal Radlager vorne,

    einen Ruckdämpfer. Einmal Kupplung. Letzte wirkliche Massnahme: Tank löten und beschichten, mit Druckprüfung 600,-Euro. Naja.

    Vor der Saison Öl neu, einmal nach der Saison, immer mit Filter. Übrigens, Gruss an Dirty: Das beste 20W-50, was zu kriegen ist, also im Baumarkt.

    Kerzen, Bremsen usw. versteht sich von selbst.


    Sorry, kürzer gings nicht. Damit bin ich mit dem Thema Tuning aber auch schon durch.

    Die früher tausend verbastelten Stunden habe ich mir mit der Zephyr wiedergeholt.

    Von der MVBrutale, genannt Patrizia, hab ich schon die Finger gelassen...Sowieso nicht soziatauglich. Darf rumstehen.

    Bei der "550Z1R" werden aber nochmal alle Register im Rahmen der konformen, vernünftigen und preiswerten Regeln gezogen. Versprochen.

    Mit schwarzem Motor, was seit heute klar ist! Danke Daniel!

  • Danke für den Tuningbericht, ist hier ähnlich, giftig stimmt. Auspuff fehlt noch.

    Diagramme hab ich wo eingestellt. Bei den Freunden? Gibt es hier einen Tuning-Faden?


    Krümmer:

    Bei meinen Krümmern, Serie und ZR-7 waren am Krümmereingang die Schweißnähte der Doppelwandigkeit sehr dick und damit verengend. Hab ich abgeschliffen (damit kann die Verbindung schwächer sein!). Originalkrümmer Zephyr Innendurchmesser 27 mm (nach Schweißnahtschleifen 29?) Mein ZR-7 Eingang nach dem Schleifen 29,3 – 29,7mm

    Das Endrohr (vorm Topf) hat aussen 60,3 und Innen 55,2, es ist doch auch doppelwandig, wenn auch ohne Dämmung.

    Die Interferenzrohre hab ich mit der Kamera innen betrachtet, sie haben freien Durchmesser, allerdings gratig und scharfkantig am Übergang.

    Mit der Kamera ist auch gut zu erkennen, dass selbst der Sammler doppelwandig ist, innen mit Lochblech, dahinter noch eine gitterige Dämmung. Also der Bereich, der aussen das Schutzblech hat.

    Eine evtl. Schnittstelle werde ich sorgfältig suchen und ausmessen müssen.

    Beim Abschleifen der Schweißnähte aussen am Sammler kann es gut sein, dass ein Quetschspalt freigeschliffen wird!!!

    Sun Sep 18 16-26-16.jpgSun Sep 18 16-28-30.jpgSun Sep 18 17-01-25.jpgSun Sep 18 17-08-51.jpgSun Sep 18 16-59-11.jpg

    Gewicht: Krümmer Serie 6,6Kg ZR-7: wiege ich noch.


    Erstes Bild: Krümmereingang, geschliffen

    2 Abgang Interferenz

    3 Quetschspalt Samller

    4 Zusammenführung

    5 soll das Gewebe der Dämmung hinter den Löchern zeigen



  • Warum überhaupt diese Überlegungen zum Zersägen/Durchschneiden mit all der Arbeit und dem Risiko?

    Dem Einen wird es um die Optik gehen, dem Anderen um die Leistung, dem Dritten um die Handhabung

    und meistens um irgendeine Komi daraus.

    Wir diskuitieren hier natürlich ein absolutes "Nischenprodukt"!


    Die originale ZR-7 Anlage ist rel. lang.

    Mit dem Hinweis auf Leistungsminderung beim Kürzen hat Dr. M. (rip) sicher recht.

    So mancher wird dieses eine oder andere PS in Kauf nehmen.

    Natürlich gibt es kürzere Zubehörtöpfe, bzw. man kann auch die kürzen.

    Man bedenke aber dasss die späten Zephyr-Anlagen mit mehr PS auch die längeren sind!


    Einige möchten die Anlage steiler stellen, was ja bis zum Exzess modern ist.


    Ganz wenige (nur ich?) stellen praktische Erwägungen in den Vordergrund,

    so würde ich gerne die Rastenplatte unverändert lassen, wenn auch bereits eine zweite hier liegt.

    Auch fahre ich/wir viel mit Koffern und da soll ja der Endtopf nicht hindurchgehen ;-)

    Also müßte der Endtopf/das Rohr nach dem Sammler etwas tiefer und etwas nach aussen.

    Es geht jeweils nur um wenige Zentimeter.


    Dem Auseinanderschneiden wird also ein Verdrehen folgen, ausser beim reinen Kürzen,

    dass dann aber an einer geraden Strecke erfolgen müßte. Wobei man da natürlich wieder im doppelwandigen Bereich ist.

    Das an sich stellt kein Problem dar, im Querschnitt müßten halt dann die beiden Rohre mit Schweißpunkten verbunden werden.


    Zersägen und verdrehen ist komplexer. Je nach Schnittstelle ergibt es sehr unterschiedliche Verdrehmöglichkeiten.

    Denke ich werde eine Schnittstellenschablone machen, die, im Schraubstock fixiert, das Ergebnis simuliert. Das wäre dann ein Blech mit

    Loch, durch das das Endrohr des Krümmers passt. Verschiebungen dessen, immer im rechten Winkel zur Schablone, zeigt das Endergebnis.

    Mein Auspuffbauer macht mir das NICHT, er warnt vor unerwarteten Winkeln, die oft eine zweite Schnittstelle nach sich zieht, mit all den Folgen.

    Heften kann ich dann selber, schweissen wird er es mir schon (sieht perfekt aus, wie vom Roboter).


    Das alles sind bei mir bisher nur Überlegungen, kein Muss, auch wenn die Teile schon vorbereitet sind, so auch der TÜV.

    Möglicherweise baue ich das Alles wieder ab, nachdem es eingetragen ist und funktioniert.

    Mir aber an meiner Zephyr nicht gefällt.

    Dann weis ich wenigstens wie es ist und denke nicht nur wie es wäre.

    Von Meinungen anderer ganz abgesehen.......


    Wird ne schöne Winterarbeit,

    noch stehen viele andere Dinge an, wie gerade den defekten (?) Ölbrenner umbauen, denn Kalt ist blöd.

    Oder bei der ZL den Stromverlust suchen,

    oder.....


    PS:

    Nachdem ich bei den zwei letzten Gruppenfahrten zwei Umfaller (nicht ich) erlebt habe,

    habe ich auf Vollkasko umgestellt.

  • "...Steht der Aufwand noch in einem vernünftigen Verhältnis?.."


    Grundsätzlich Nein, wie meistens bei mir.

    Ich bin so ein komischer Kerl, der zeitlebens schon nicht ohne immer neue Herausforderungen leben kann.

    Und seien sie noch so sinnlos................


    Bei mir ist das schon Sucht, wenn etwas einfach so funktioniert, ist mir schon langweilig,

    geschweige denn jemand sagt: "Das habe ich auch" - dann werde ich fuchtig!

    Zieht bei uns irgendein Gerät ein, wird es sofort umgebaut oder verbessert.

  • Der Aufwand steht immer im Verhältnis wenn man etwas genau so - und nich anders - haben will!

    Und was die Länge angeht .... ich denke dass die Länge des mittelrohres keine signifikante Auswirkungen auf die Leistung hat - diese entsteht m.E. durch die rohrlängen und Geometrie vor dem letzten sammler.

    Das Zwischenschritt dient nur dem Abtransport verbrannten Gase.

    Wenn man nun nen absolut zugestopselten ESD hat mag sich das Volumen als Puffer gut machen aber sonst ?

    Letztendlich sind es staudruck & krümmergeometrie die die Leistung beeinflussen.


    Ich werde meinen ZR7 nach dem Sammler kastrieren ....das doppelrohrgelumpe kann weg

  • is auch so ! Das liegt an den Gasdruckverhältnissen.... sprich der gasgeschwindigkeit & den daraus resultierenden interferenzen ....

    Vereinfacht gesagt:

    Ist am punkt der krümmerzusamnenführung gerade eine vorbeischießende gaswelle wenn der ansaugende zylinder in Überschneidung ist so herrscht venturieffekt und die zyinderspülung is besser.

    Ist grade keine vorbeischießende gaswelle oder gar Gegenstück durch verwirbelubg ist die Spülung deutlich schlechter.


    Und da das gleiche gasvolumen in unterschiedlich dicken Rohren unterschiedliche Geschwindigkeiten hat , das ganze dann noch Drehzahl & temperaturabhängig ist - und dann war da noch die zündfolge - lässt man das eben von Ingeniöööören berechnen.

    Und die haben mit der Lage der interferenzrohre wohl einen positiven Effekt in der Mitte des drehzahlbandes erreicht :thumbup:


    Und hier erklärt sich wohl der Unterschied der Leistungsdaten von zubehöranlagen.


    Laut mit leistungsverlust kann jeder.....

    Guten Klang mit leistungsplus muss man "können" - und dieses können kostet Geld !



    Deswegen greife ich bei meinen bastelaktionen immer auf bewährte Konstruktionen zurück - mindestens das Risiko auf "scheiße-läuft nicht!"

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