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coolcow

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1

Donnerstag, 7. April 2016, 17:55

Sicherungen und Batterie OK, doch nichts geht mehr (ganz plötzlich)

Hallo,

(Modell: Zephyr 750 Bj. 92)

ich habe eben den Procharger (Winterpause) von der Batterie genommen (Batterie voll, und laut Ladegerät in Ordnung. Letztes Jahr neu gekauft), und wollte das Moped für dieses Jahr zum ersten Mal wieder starten. :rolleyes:

Zündschlüssel rein, gedreht, und alles schien normal. Licht geht an, Blinker gehen, Hupe geht, Kontrollleuchten alle in Ordnung...
Dann versuche ich den Motor zu starten, doch das Moped springt nicht an. Bis hier hin noch alles normal, denn nach längeren Fahrpausen (immer in der trockenen Garage) braucht sie immer ein wenig länger. :rolleyes:
Also noch ein paar mal versucht. Nie zu lange, immer nur 5 Sekunden, und dann wieder 5-10 Sekunden Pause...

Und plötzlich geht alles aus ! :blink: Kein Licht mehr, keine Kontrollleuchten mehr, kein Starter (auch kein Klacken). Einfach nix ! :unsure:
Als erstes habe ich die Sicherungen gecheckt: alle in Ordnung.
Dann Batterie nochmal kurz an den Procharger gehängt, doch der zeigt einfach nur eine fast volle Batterie an. Denke also, an der wird es nicht liegen.
Ein paar mal an verschiedene Steckerverbindungen gerüttelt => alle fest. Auch die Batterie ist richtig angeschlossen.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Irgendwas an der Elektronik muss wohl kaputt sein. Was prüfe ich am Besten als nächstes ? :confused:
Habe zwar ein Multimeter, habe jedoch keinen Waffenschein dafür. Finde Strom außerhalb von PCs und Smartphones unheimlich ! :D
Ich denke aber, wenn man mir sagt was ich wo messen soll, könnte ich in der Lage sein meine Phobie zu überwinden. Brauche keine Anleitung wie ein Multimeter zu bedienen ist, googlen kann ich schon selber. ;wink;
Hab aber keinen Schimmer wo am Mopped ich den einen Stift, und wo den anderen halten soll, und was mir welcher Wert dann genau aussagt, außer dass es piept oder eine bestimmte Zahl da steht. :thumbsup:

Ich hoffe mir kann jemand hier helfen. ;aufgeb;

Gruß,

Jean

Mac Wassermann

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2

Donnerstag, 7. April 2016, 18:52

Hi,

gibt es bei der 750er evtl. noch versteckte Batterien?
Ist der Stecker vom Cockpit im Scheinwerfer auch definitiv richtig verbunden? Denn wenn die auseinander "hüpfen", ist das Mopped auch leblos... ;smile;
Bis hier hin noch alles normal, denn nach längeren Fahrpausen (immer in der trockenen Garage) braucht sie immer ein wenig länger. :rolleyes:
Tipp nach längerem Stehen:
Vor dem ersten Starten, den Benzinhahn mal 10-20 Sek. auf Pri stellen, damit die Vergaser geflutet werden, danach startet das Teilchen i.d.R. binnen Sekunden ;wink;
Die Weisheit ist mir auch erst im "hohen" Alter untergekommen... :D

coolcow

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3

Donnerstag, 7. April 2016, 19:47

Hi,

Danke für den PRI-Tipp. In der Tat mache ich es auch so, und dennoch dauert es nach einem Winter gerne mal 5-6 Anläufe bis sie das erste mal Anfängt zu stottern. Das bin ich gewöhnt, und das stört mich auch nicht. Alte Damen hetzt man nicht. :rolleyes:


Versteckte Batterien hat die 750er nicht. Wenn doch, höre ich das erste Mal davon. Im Haynes Server & Repair Manual steht auch nichts von einer weiteren Batterie.

Ich habe inzwischen den Scheinwerfer-Deckel abmontiert, und alle Stecker geprüft. Alle stecken, und auch beim dran Wackeln passiert nichts.
Dann habe ich den Tank abmontiert, und alle Stecker die dort drunter waren ebenfalls geprüft gerührt und geschüttelt. Immernoch nichts. :maul:

Ich denke, es geht in Richtung "Kabel ist durch". Das Moped stand ja ganz ruhig da und wurde nicht bewegt, daher glaube ich nicht, dass ein Stecker sich gelöst hat (kontrolliert habe ich es aber dennoch). Erst war ja alles prima, dann auf einmal Schicht im Schacht. Von der Sekunde auf die Andere.

Ich weiß jetzt aber nicht, wie ich systematisch weiter vorgehen soll. Hätte ich Ahnung davon, würde ich einfach der Reihe nach mitm Elektronen-Zauberstab von A bis Z durchmessen. Aber naja, Fahrradkette und so... (hätte hätte)

Gruß,

Jean

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4

Donnerstag, 7. April 2016, 22:24

Probier es mal mit Startpilot in den Luftfilter!! Anständig rein....und Feuer frei...so hatte ich es als gemacht11 :thumbsup:
Die hat nur eine Batterie..
Gruss aus der Pfalz von Zephyrreiner
der keine 11er mehr fährt!!! Jetzt ne Suzuki!!!!
Drosseln..?? Wer Drosseln in einen Motor sperrt ist ein Tierquäler...

Mac Wassermann

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5

Donnerstag, 7. April 2016, 23:39

Ähm... Batterien... Quatsch! :whistling:
Meinte natürlich Sicherungen... :cool:

coolcow

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6

Freitag, 8. April 2016, 13:03

Hi,
Ähm... Batterien... Quatsch! :whistling:
Meinte natürlich Sicherungen... :cool:

Aaaah, so ergibt die Frage schon mehr Sinn... :D
...aber auch da: nein nicht soviel ich weiß, und im Repair & Service Manual steht auch nix von weiteren Sicherungen.

Probier es mal mit Startpilot in den Luftfilter!! Anständig rein....und Feuer frei...so hatte ich es als gemacht11

Wenn es ja nur um das Starten ginge, wär das sicher ein guter Tipp. Es geht hier darum, dass die komplette Elektrik sich tot gestellt hat. Da hilft leider auch kein Startpilot. :rolleyes:


Ich habe inzwischen den Tank und den Luftfilter abgenommen, um an alle Steckerverbindungen zu kommen. Habe JEDE Steckerverbindung gelöst, mit Kontaktreinigerspray gereinigt, und wieder schön fest zusammengesteckt.


Den Sicherungskasten habe ich mir dann mal zur Brust genommen, und da ist mir bei der Durchgangsmessung folgendes aufgefallen:
Bei den zwei Kontakten in der zweiten Spalte von rechts (siehe Foto) fließt kein Strom. Auch wenn ich die Sicherungen untereinander tausche, sind es immer diese zwei Kontakte die keinen Durchgang anzeigen. Die Kontakte gehören zu der 10A Sicherung rechts neben der 30A Sicherung, und laut Deckelbeschriftung entspricht das "HEAD".


Könnte einer bitte bei seiner 750er für mich mal was ausprobieren ?
Einfach die HEAD Sicherung ziehen, und mir berichten ob da dann auch alles aus bleibt beim Zündschlüssel auf ON drehen.


Sollte dies der Fall sein, ist ja eventuell nur der Sicherungskasten tot. Ich hoffe es, denn wenn ich mir überlege dass ich sonst den kompletten Kabelbaum testen und gegebenenfalls tauschen muss, wird mir ganz komisch... :pflaster_1:

Gruß,

Jean
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7

Freitag, 8. April 2016, 19:20

Wenn die Hauptsicherung raus ist geht gar nichts mehr
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Viele Grüße aus Mettmann am Neanderthal

———— Der - Dieter ———

coolcow

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8

Freitag, 8. April 2016, 19:30

Hi,
Wenn die Hauptsicherung raus ist geht gar nichts mehr

Klar, bei der Hauptsicherung (MAIN => 30A) erwarte ich auch genau das, aber hier scheint der Slot für die HEAD-Sicherung (10A) defekt zu sein. Da bin ich mir nicht sicher, ob die Symptome dann auch gleich sind.
Gruß,


Jean

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9

Freitag, 8. April 2016, 19:35

also ich würde mal versuchen den Strom am Zündschloss zu kontrollieren sprich eingang und ausgang
Grüssle Joschi aus dem Schwobaland :beer:

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10

Freitag, 8. April 2016, 21:45

So wie Du das beschreibst, liegt es an der Batterie, bzw. an den Anschlüssen, speziell der Minusanschluß.

Ich bin zwar kein Elekriker, wenn aber nichts mehr geht, so wie Du beschreibst, hast Du wahrscheinlich die Batterie abgeschossen.

Hast eine Möglichkeit eine andere Batterie leihweise einzubauen?

Was ist ein Procharger?

Ich halte von permanent angeschlossenen Batterieladegeräten überhaupt nichts.

Ich lade meine Batterie alle 2-3 Monate mit einem geringen Ladestrom nach, dann das Gerät wieder weg und zwar nicht nur den Stecker ziehen, sondern komplett weg von der Batterie.
Noch nie Probleme gehabt und die Batterien halten um die 11 Jahre.

Harry
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11

Freitag, 8. April 2016, 22:26

Hi,

Den Procharger habe ich von Louis. Ist ein Batterielade und -Diagnosegerät. Macht über den Winter langsame Lade- und Entlade-Zyklen, sodass die Batterie geschont wird. Heisst es zumindest.

Ich habe keine andere Batterie, aber das Ladegerät zeigt eine gesunde Batterie an.

Werde mir dennoch eine andere Batterie vom Nachbarn leihen, und es mit der mal probieren. Danke für den Tipp.

Gruß,

Jean

Dirty Harry

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12

Freitag, 8. April 2016, 22:29

Viel Erfolg.

Eine Idee wäre noch das Massekabel, ich meine es ist irgendwo am Motor befestigt, schau´Dir mal die Verschraubung an, eventuell oxidiert?

Das Zündschloß fällt mir gerade noch als Fehlerquelle ein.

Harry
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13

Sonntag, 10. April 2016, 21:16

Hallo,

wenn es so abruppt AUS ist, tippe ich auf eine Sicherung oder noch eher auf die Batterie.
Du hast doch ein Multimeter, dann halte das doch mal an die Batterie (Einstellung auf Gleichspannung und direkt an die beiden Anschlüsse halten. Die Gummiabdeckungen kann mann etwas beiseite drücken)
Rot an Plus und Schwarz an Minus (ist aber eigentlich egal). Dein Multimeter sollte dir dann etwa 12Volt anzeigen.Dann weist Du schon mal, ob die Batterie i.O. ist.
Wenn ja, kannst Du Dich weiter vor arbeiten. Dabei lässt Du das schwarze Kabel deines Multimeters am Minuspol, oder an irgendeinem metallischen Teil des Motorrades (Minus ist die Masse und ist mit dem Rahmen und den meisten metallischen Teilen deines Motorrades verbunden, ist beim Fahrrad und Auto auch so)
Mit dem Roten kannst du jetzt an allen gewünschten Stellen Prüfen, ob dort Spannung anliegt. Z.B. hinter den Sicherungen. Wenn da 12Volt angezeigt wird, weisst Du das die Sicherung i.O. ist und bis da auch die Kabelverbindung nicht unterbrochen ist. Je weiter du von der Batterie weggehst, desto komplizierter wird das ganze, da die Kabelbäume sich etwas verzweigen. Da solltest Du dir dann einen Schaltplan besorgen, damit kann mann die einzelnen kabel ganz gut verfolgen.

Gruß Miking

coolcow

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14

Dienstag, 12. April 2016, 10:53

Hallo,

vielen lieben Dank schonmal an alle bis hier hin !

Ich denke nun auch, es geht stark in Richtung Batterie.
Der Nachbar mit der Ersatzbatterie zum Testen ist im Moment nicht verfügbar, aber ich habe einen Test mit einer Notstart-Batterie gemacht, und siehe da: das Moped samt allen Lichtern geht normal an, und der Motor springt auch super an ! :smoker:
Aber sobald ich die Notstart-Batterie abklemme, fängt der Motor an zu stottern, und die Lichter flackern dann einige Sekunden, bis dann der Motor absäuft und dann wieder nix mehr geht. :thumbdown:

@miking Ich habe eine Spannungs-Messung an der Batterie durchgeführt. Ohne Last, zeigt sie 12,7 Volt an.
Wenn ich die Zündung aber anmache (alle Lichter und Kontrolllämpchen bleiben weiterhin aus), geht die Spannung dann auf 1,5 Volt runter. Ich vermute mal, das ist so nicht normal. ;huh;

Ich werde mir dann die Tage eine neue Batterie zulegen, und vermute das Problem hat sich dann damit erledigt. ;smile;

Vom Procharger bin ich nun sehr enttäuscht. Zum einen weil er der neuen Batterie nen sch*** über den Winter geholfen hat (ich möchte dem Gerät an dieser Stelle mal nicht unterstellen, selber Verursacher des Batterietodes zu sein), und zum Anderen weil die Lämpchen "Tiefenentladen" und "Defekt" den Eindruck erwecken, dass das sogenannte Diagnose-Gerät eine Defekte Batterie auch als solche erkennt. Dem ist aber offensichtlich nicht so... :maul:


Gruß,

Jean

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miking

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15

Dienstag, 12. April 2016, 21:16

Das mit den 1,5v nennt man "die spannung bricht zusammen" und sollte nicht sein. Das kommt daher, dass nicht genug energie in der batterie vorhanden ist das wiederum ist ein untrügliches zeichen, dass die Batterie defekt ist.
Viel erfolg weiterhin.

Dirty Harry

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Dienstag, 12. April 2016, 23:36

Was ich über die Permanentladegeräte halte, habe ich ja schon geschrieben. ;kotzen;

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