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Frank36

unregistriert

1

Montag, 21. Februar 2005, 20:35

Gabeloel

Hat jemand Erfährung mit folgendem Gabeloel:

KAYABA Gabel- und Stoßdämpferöl

Ein Viskositätsbereich (kein Mischen notwendig) ? ? ?
Verringerung der inneren Reibung im Cartridge - Dämpfungssystem
Optimale Schmiereigenschaften
Unterdrückung von Schaumbildung
Konstante Dämpfungseigenschaften
Hohe Gleitfähigkeit
Korrosionsschutz für längere Lebensdauer der Dämpfungselemente
Schutz vor Aushärten der Dichtungsringe




krokodil

unregistriert

2

Dienstag, 22. Februar 2005, 18:43

Re:Gabeloel

:P
Hallo Frank,
zu Kayaba Gabelöl kann ich in dem Sinne nichts sagen.
Ich denke aber das die Qualität schon stimmen wird.
Zum Thema: Ein Viskositätsbereich (kein Mischen notwendig) ? ? ?
fällt mir ein das meines Wissens eigentlich alle Gabelöle Einbereichsöle sind.
Die Angabe : 5, oder 10 oder 15 bezieht sich meines Wissens auf die mögliche Durchflussmenge des Öls in den Ventilen der Gabel.
Mit den verschiedenen Ölen kannst du in grenzen die Gabel härter oder Weicher machen.
Du kannst die Viskositäten auch mischen zu zb. 12,5 Härte.
Sollte ich was falsches von mir gegeben haben klärt mich bitte auf.
gruß Rainer

Frank36

unregistriert

3

Mittwoch, 23. Februar 2005, 07:51

Re:Gabeloel

Hallo Rainer,
so hatte ich das eigentlich auch verstanden.
5 = weich, 20 = hart
deshalb war ich irritiert, dass bei diesem Oel, so hab ich das wenigstens verstanden, ein Viskositätsbereich heißt, von 5 - 20.
Dies ist mir nicht ganz klar. Oder die Härte wird über die Füllhöhe geregelt. Was aber bei jedem anderen Oel auch möglich sein müsste.
???

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frank36« (23. Februar 2005, 15:46)


4

Sonntag, 27. Februar 2005, 14:38

Re:Gabeloel

Vielleicht nochmal schnell zur Aufklärung:
Die Härte wie ihr es hier beschreibt läst sich lediglich über die Feder bestimmen.
Das Öl bestimmt lediglich die ein- und ausfedergeschwindigkeit !

Schwerer Fahrer( -in) = härtere Feder. Auch bei sportlicher Fahrweise, weil das Fahwerk mehr beansprucht wird.

Das Öl bestimmt wie schnell es ein und ausfedert.
Wenn Eure Gabel z.B.: bei Bodenwellen anfäng zu Pumpen oder oftmals bei der C4 in schnellen Autobahnkurven zu Rühren und sich nicht von selbst wieder beruhigt, ohne das man vom Gas geht solltet Ihr etwas härteres Gabelöl einfülen.

Wird sie bei schnellen Bodenwellen Bockig und Ihr müst den Lenker festhalten soltet Ihr etwas weicheres Gabelöl benutzen.

Da orginale C4 Gabeln keine Eintellungsmöglichkeiten besitzten ist dies nicht anderst machbar.
Ein Öl für alle Fälle wird es leider nicht geben, wozu ist an modernen Motorrädern Zug- Druckstufe und Federvorspannung dann noch einstellbar.
Kayaba macht übrigens sehr gute Öle aber meines wissens nach auch nur in abstufungen 5-15 W und nicht "all in one"

makango

unregistriert

5

Mittwoch, 2. März 2005, 11:37

Re:Gabeloel

Hi,

das mit dem "kein Mischen notwendig" verstehe ich nicht.
Viskosität 5W-15 bedeutet, daß das Dämpferöl über ein breites Temperaturspektrum die gleichen Dämpfereigenschaften hat. 5W ist die Kaltviskosität, 15 die Warmviskosität. Das lohnt sich also nur für Allwetterfahrer.
Die Mehrbereichseigenschaft bekommt das Öl über seine Molekülformen, d.h. bei Abkühlung rollen sich die Moleküle zusammen, was zu einer Aufhebung der an sich beim Erkalten eintretenden Verschlechterung der Fließeigenschaften führt. Mit Mischen von 5er mit 10er Öl bekommt man diese Eigenschaften nicht hin, man kann lediglich eine Pseudo-7,5er-Viskosität anmischen.
Insgesamt sollte beim Mopped die Dämpfung des Öls auf die Federhärte abgestimmt sein, damit das Vorderrad weder schlingert noch stößt.

Gruß,
makango